#83 - Zwischen Aufregung und Vorfreude

Shownotes

Ein Neuanfang gehört zu den prägendsten Momenten im schulischen Leben. Ob der erste Schultag, der Wechsel auf eine weiterführende Schule oder ein Schulwechsel während des laufenden Schuljahres – jede Veränderung bringt Chancen, aber auch Herausforderungen mit sich.

In dieser Podcastfolge interviewt Saskia die Podcastmitglieder Michelle, Nicole, Nancy und Annika, wie Schule und Schulsozialarbeit Neuanfänge aktiv gestalten und Kinder sowie Jugendliche in diesen Übergangsphasen unterstützen können. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf unterschiedliche Formen von Neuanfängen und beleuchten, welche Besonderheiten sich in verschiedenen Schulformen ergeben.

Im Gespräch geht es unter anderem um die Bedeutung einer wertschätzenden Willkommenskultur, den Aufbau von Beziehungen, gelingende Übergänge und die Rolle der Schulsozialarbeit als verlässliche Begleitung. Anhand praktischer Erfahrungen und Beispiele wird deutlich, wie Schulen Rahmenbedingungen schaffen können, die Sicherheit geben, Orientierung ermöglichen und das Ankommen erleichtern.

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts, das heutige Thema ist...

00:00:34: zwischen Aufregung

00:00:36: und Vorfreude.

00:00:37: Neu-Anfänge in der Schule gestalten!

00:00:40: Zurück aus der Sommerpause, wir haben uns alle hoffentlich gut erholt und finden uns zurück im vollständigen Team.

00:00:48: zwei für viele.

00:00:50: ich sehe euch alle sonnengebräunt vor mir sitzen.

00:00:53: Wir werden uns heute mit dem Thema beschäftigen.

00:00:56: Was ist bedeutet, wenn ein neues Schuljahr beginnt?

00:01:00: Wenn Schülerinnen während des laufenden Schuljahres die Schule wechseln müssen und was wir als SchulsozialarbeiterInnen tun können um Schülerinnen aufzufangen und zu begleiten?

00:01:11: Am Anfang habt ihr mein heutigen Klein Praktikanten gehört, denn auch dieser hat in diesem Schuljahr einen Neuanfang erleben dürfen und zwar den Einstieg in die Schule.

00:01:24: Ich habe heute zu Gast Michelle & Annika jeweils aus dem Bereich der Grundschule Nicole aus dembereich der Weiterführendenschule und nennt sie als Vertreterin der Förderschule Denn Neuanfänger sind je nach Schulform ganz unterschiedlich und dennoch gibt es sie überall!

00:01:42: Erste Frage an euch Welche Schulregel fandet ihr als Kind völlig unverständlich?

00:01:48: Was mir erstes einfällt, war nachher im Gymnasium mussten wir in den Pausen rausgehen.

00:01:54: Und das haben wir je älter.

00:01:55: wir wurden immer weniger verstanden und uns dann teilweise im Schulhaus versteckt gerade so im Winter um irgendwie drinnen zu bleiben.

00:02:02: Manchmal machen wir uns auch sehr offensichtlich irgendwo hingesetzt.

00:02:04: manche Lehrer haben es abgenickt andere haben uns wieder rausgeschmissen aber dass mir jetzt erstes eingefallen wird Blöd fanden, weil wir natürlich älter geworden sind.

00:02:14: Keine Lust mehr hatten dann draußen irgendwo rumzustehen vor allem wenn es kalt war.

00:02:17: Da ich schon sehr alt bin und meine Schulzeit mittlerweile quasi der Dinosaurier-Zeit

00:02:22: gleich

00:02:23: kommt... Kann ich mich endlich

00:02:25: zu bevorstehen?

00:02:27: Hab alles verdrängt!

00:02:29: Ich bin anscheinend auch zu regelkonform, weil ich mich einfach dran hier halten habe Und ich muss sagen das mit den Hofpausen Zu meiner Schulzeit total anders, weil viele meiner Freundinnen in die älteren Jungs verknallt waren.

00:02:42: Und das war DIE Chance... ...die auf dem Schulhof zu sehen und dann so rüberzugucken und zu winken oder ja?

00:02:50: also wir haben uns nicht im Schulaus versteckt.

00:02:53: aber sagst du dir was denn deine Regel?

00:02:56: Die du nicht mochtest!

00:02:58: Wenn mir einmal beim Thema kalt sind ist die Regel, die ich gar nicht gemacht habe diese dass man keine Schneebele werfen darf Kann ich jetzt auch noch nicht nachvollziehen?

00:03:08: Weil, ich finde... Wann kommt man der Nachmittag in so einer Konstellation zusammen?

00:03:12: und man kann ja trotzdem eine Schneebeschlacht im gewissen Rahmen machen.

00:03:16: Also wenn es angeleitet ist.

00:03:17: Auch eine Regel die mich gegen dich verstoßen habe und die letztendlich dafür gesorgt hat dass sich

00:03:23: früh

00:03:24: um sechs Metern Lamo Der Hausmeister damals Schneeschippen musste!

00:03:29: In der fünften Klasse.

00:03:30: Das ist ein Regel aus meiner Schulzeit.

00:03:32: Gibt es denn typische Lehrerinnen-Aussagen, die ihr heute noch im Ohr habt?

00:03:38: Ich glaube das Typischste ist wirklich wenn jemand fragt ob er auf Toilette gehen kann... ich weiß nicht ob du kannst aber du darfst!

00:03:45: Shelley, du hast eine Praktikantin mitgebracht.

00:03:48: Vielleicht kann Naya was Typisches aus dem Schwelltag erzählen und uns ein bisschen... Naya?

00:03:54: Was sind so typische Lehrer innenossern?

00:03:56: Das ist alles schon wichtig als fürs Abitur,

00:03:58: obwohl man noch

00:03:59: fünfte Klasse oder sechste Klasse ist!

00:04:02: Danke Naya.

00:04:03: Nächste Frage.

00:04:04: War Stand häufiger auf euren Zeugnissen?

00:04:07: Arbeitet konzentriert mit oder isst sehr gesprächig?

00:04:11: Also, bei Nancy würde ich jetzt nicht nachfragen.

00:04:13: Bei Nancy stand bestimmt ist es sehr gesprächig.

00:04:16: Nein!

00:04:18: Ich bin ja eigentlich von Grund aus ein sehr schüchterner Zurückhaltender Mensch auch.

00:04:21: Wenn ihr mir das nicht glaubt, ist es tatsächlich so.

00:04:24: Arbeitet konzentriert mit.

00:04:25: Ja?

00:04:26: Okay, Shelley bei dir?

00:04:27: Ja, bei mir auch.

00:04:28: Nicole

00:04:29: arbeitet konzentrierend mit.

00:04:31: Oh, ich glaube euch das nicht.

00:04:33: Das kann nicht sein.

00:04:35: Anika.

00:04:36: Definitiv

00:04:37: auch.

00:04:38: Da kam ein Augenbraun zurück nach oben.

00:04:41: Ich glaube, wir sind alle ein paar Streber.

00:04:43: Bei mir stand tatsächlich auch Arbeit konzentriert mit und bei dir?

00:04:47: Ja jetzt fühlt sich Saskia wahrscheinlich ganz schlecht!

00:04:50: Aber

00:04:50: wie?!

00:04:51: Ich werde weitermachen... Welche Situation hat euch als Schülerin am meisten nervös gemacht?

00:05:00: Ich habe sofort eine im Kopf.

00:05:02: aber ich warte mal noch bis von euch was kommt.

00:05:04: Vanessa ist mündliche Leistungskontrolle und ich genau wusste ich komme dran und hab nicht gelernt.

00:05:09: Weitere Situation?

00:05:10: Also

00:05:10: ich würde mich dem anschließen und auch generell so Vorträge vor der Klasse irgendwas vorstellen oder so war immer absoluter Horror.

00:05:17: Ich habe

00:05:17: diese ganz typische Situation im Kopf, wenn man einen Test schreibt und dann kommt der Lehrer geht zu rum oder die Lehrerin und platt denn hinter einem stehen und guckt so drüber über die Schulter.

00:05:27: Ja auch ganz schlecht.

00:05:30: Bei uns gab es tatsächlich auch mal so Situationen, wenn gerade viel zu tun war und für sämtliche Fächer irgendwelche Tests oder Klassenarbeiten anstanden.

00:05:38: Dann haben wir auch einmal gespickt.

00:05:40: und weil du grade das angesprochen hast ja es gab tatsächlich dann so Situation wo man wirklich ein bisschen Muffensausen hatte dabei erwischt zu werden.

00:05:50: Und es war dann tatsächlich mal so, wir saßen im Hörsaal und die Hälfte der Klasse hat gespickt weil einfach keiner wirklich Zeit gefunden hat zum Lernen.

00:05:59: Außer du Annika?

00:06:00: Weil... Du warst ja arbeitetkonzentriert mit und immer aufmerksam.

00:06:05: Also ich kann mir jetzt nicht vorstellen dass du gespickt hast!

00:06:07: Kein Kommentar.

00:06:09: Aber die Hälfte der Klasse hatte gespickt und einige davon wurden tatsächlich erwischt.

00:06:13: Und man selbst hatte dann auch ein bisschen Angst, erwiszt zu werden.

00:06:17: Aber

00:06:17: du wurdest nicht erwisht?

00:06:18: Weil du konzentriert nämlich dein Spiegel vorbereitet hast.

00:06:21: Weil es von mir tatsächlich keiner gedacht

00:06:23: hat.

00:06:24: Kann ich mir gut vorstellen!

00:06:25: Das war mein Vorteil.

00:06:26: Dann eine Frage, die jetzt hier nicht auf meiner Lüste steht aber was waren denn eure Spickmethoden so die besten?

00:06:32: das Lineal mit einem Zettel bekleben und dieses dann im Ärmel verstecken.

00:06:39: Dann könnte man den Arm so unter dem Tisch verstecken und Denkpausen vortäuschen.

00:06:45: Und das Lineal mal kurz rausziehen, aus dem Ärmel.

00:06:48: Ich hatte das Lineall dann immer nur in der Federmappe.

00:06:50: Und hab's dann halt in der federmappe gedreht oder halt nicht?

00:06:53: Das war mal zu auffällig!

00:06:55: Das hätte ich mir wahrscheinlich eher entdeckt.

00:06:58: Auffälligs ist am unauffällischsten... ...und jetzt mal beide hier mit Abitur auf.

00:07:01: Wer hätte das

00:07:02: gedacht?!

00:07:04: Genau!

00:07:05: Shelly, deine beste Spickmethode?

00:07:08: Meroche entwickelt über den Lauf der Jahre.

00:07:11: Was mir sofort einfällt ist, ich habe in Russisch malen... Das ist ja von der Kramatik her war das immer so furchtbar und ich konnte mit diese ganzen Endungen die merken hat auf einem Abreißblock da ist ja immer ein ganz kleines Fitzelchen am Rand übrig geblieben und da hab' ich mir irgendwo mittendrin quasi diese ganzen Ändungen reingeschrieben und hatte danach so ein dermaßen schlechtes Gewissen, weil ich diesen Test dann mit einer Eins bestanden habe.

00:07:35: Und Frau Adam damals in Rüse gehen

00:07:37: raus, mich so

00:07:38: gelobt hat für diesen Test!

00:07:40: Ich mir dachte um Gottes Will du hast es überhaupt nicht verdient?

00:07:43: Und im besagten Hörsaal hab' ich... Der war aber auch echt super.

00:07:48: ja, weil die Lehrer waren auch einfach nicht so schnell ran.

00:07:49: Du hast hierher kommen sehen.

00:07:51: Wenn er an der Wand saß, dann hatten sie eh keine Chance.

00:07:53: Ja,

00:07:54: und ich saß immer ganz oben Und wenn wir da irgendwas geschrieben haben, und wir mussten ja dann immer ganz außen sitzen.

00:08:02: Ganz außen!

00:08:02: Und der andere auch erst wieder ganz außend.

00:08:04: Da haben meine beste Freunde nicht uns damals tatsächlich in solchen Arbeiten Zettelchen hin- und hergeschmissen mit was hast du bei Aufgabe drei?

00:08:12: Und dies und das... Ich weiß gar nicht wie das nicht aufliegen konnte aber wir wurden kein einziges Mal erwischt.

00:08:17: Das ist immer wieder bei am auffälligsten oder unaufhelligsten?

00:08:20: Ja

00:08:20: wahrscheinlich.

00:08:21: Nennen Sie also meine beste Spickmethode kam noch nicht.

00:08:24: ich bin gespannt.

00:08:26: Ich habe nicht gespickt.

00:08:28: Nein, wirklich!

00:08:29: Also ich hab das einmal probiert und hatte mir den Hefter unter die Bank gelegt, dass sofort aufgefallen

00:08:35: ist.

00:08:35: Das

00:08:35: war eine Spicksexo- und dann hab' ich das nie wieder gemacht.

00:08:39: Aber es war auch ziemlich doofa, den Hefter unter die bank zu legen.

00:08:44: Also nein, ich hab wirklich nicht gespeckt.

00:08:45: Ich hab höchstens mal abgeguckt aber nicht selber offensiv

00:08:48: gespückt.

00:08:49: Okay Nicole?

00:08:52: ähnlich vorbereitet wie Michelle und den Block zu Hause liegen lassen.

00:08:59: Und tatsächlich habe ich dann auch das nicht weiter verfolgt, weil ich mir dachte es nützt ja sowieso nichts!

00:09:06: Ich habe aber bei Klassenkameraden festgestellt dass die immer eine Wasserflasche hatten.

00:09:11: Ich dachte mir warum haben die denn immer eine waterflashe?

00:09:13: Also eine gekaufte keine aus Alu oder irgendwas anderes...

00:09:17: Also nicht nachhaltig?

00:09:19: Naja für sie schon Da war der Spicker versteckt, denn die haben das Etikett abgemacht und haben auf die Rückseite die Antworten geschrieben.

00:09:26: Und haben dann am Anfang der Arbeit gefragt ob sie trinken dürfen, mussten ihre Flasche rausholen, tranken... Dann haben Sie dann immer Jod.

00:09:34: nachdem der Wasserstand immer weiter nach unten ging, konnten Sie in der Flashe gucken was mögliche Antworten für den Test waren.

00:09:43: Krass!

00:09:44: Was für eine Spickmethode?

00:09:46: Ja, also da ging ganz schön viel Zeit drauf das zu beobachten.

00:09:49: Dann brauchtest du dann auch erst mal noch, musstest du wieder aufholen um deine Tests zu schreiben?

00:09:53: Ja,

00:09:54: schön!

00:09:55: Ich bin total entsetzt.

00:09:55: wie für kriminelle Energie am Tisch.

00:09:57: jetzt ehrlich und ihr seid alle Sozialarbeiter.

00:10:02: Also meine Spickmethode hatte immer sehr viele Vorbereitung Besonders im Fach Englisch, denn Englische lag mir gar nicht.

00:10:09: Vokabeln lernen war für mich das absolute Grauen und ich habe mich zu Hause an den Computer gesetzt, habe die Vokabilen abgetippt, habe das Ganze dann in der hellsten Graustufe eingefärbt reingetan in den Drucker und dann hat er mir das auf das Linierte Blatt gelegt.

00:10:28: Und wenn wir ein Test geschrieben haben, hatte ich fünf Blätter vor mir liegen und Blatt drei war zum Beispiel das, wo auf der hellsten Graustufe, die ich nur von ganz Namen lesen konnte meine Vokabeln standen unter anderem.

00:10:40: Wow!

00:10:42: Richtig was dabei.

00:10:43: Wie viele du auf so einem Blatt bekommst?

00:10:45: Das war Wahnsinn.

00:10:47: auf einen A-Vierblatt.

00:10:47: Ich werde doch nicht auf solche Ideen bekommen

00:10:50: Der kreative Kopf.

00:10:51: So

00:10:51: ihr Lieben, wir wollen uns hier aber nicht groß über Spickmethoden mehr unterhalten!

00:10:56: Thema ist heute Neuanfänger.

00:10:57: Wenn ihr das Wort Neuanfang hört, woran denkt ihr denn dann zuerst im Kontext Schule?

00:11:02: Neue Chancen?

00:11:03: Ja schön

00:11:05: Einschulung

00:11:06: Umzug und Übergang an die weiterführende Schule oder Schulabschluss und Start ins Berufsleben.

00:11:14: Neu-Anfängern gibt es ja viele wie Annika jetzt schon gesagt hat.

00:11:19: Es kann umzugsbedingt sein, es kann die Einschulung sein.

00:11:22: Es kann der Übergang zur Weiterfindenschule sein oder in einer anderen Schulform.

00:11:26: und was glaubt ihr denn, dass diesen ersten Tag an einer neuen Schule für Kinder und Jugendliche besonders macht?

00:11:33: Und welche Gefühle habt ihr in den letzten Jahren als Erfahrung bei neun Schülerinnen am häufigsten gesammelt?

00:11:42: Was für eine lange Frage war das!

00:11:45: Also erfahrungsgemäß steckt da immer ganz viel Aufregung ganz viel Neugier, aber auch Angst keine Freunde zu finden dahinter.

00:11:56: Sich vielleicht in der Klasse, indem man dann kommt nicht wohlzufühlen oder wenn es jetzt um Ausbildungsplatz geht den falschen gewählt zu haben dass sich das dann irgendwie herausstellt.

00:12:06: also das ist eine Mischung aus positiven und negativen Gefühlen die erst mal sortiert werden müssen im Laufe der Zeit und die auch für ganz viel Unsicherheit am Anfang sorgen bis sich alles sortiert hat.

00:12:19: Wie sieht es an den Weiterführenden Schulen aus, beziehungsweise an der Förderschule?

00:12:25: Ich kann das nur bestätigen.

00:12:26: Aufregung, Neugierde... Bisschen

00:12:29: Respekt!

00:12:31: Ich weiß nicht ob's Angst ist aber auf alle Fälle Respekt und was Schüler noch so oder... Was ich glaube, ist auch dieses Gefühl, hoffentlich schaffe ich das alles.

00:12:41: Hoffentlich werde ich den Anforderungen gerecht!

00:12:44: Also ich habe ja meine eigenen, dann kommen die der Lehrer... Dann haben mich auch noch eine Familie, die will auch noch dass ich hier besonders gut bin und dieses Spannungsgemisch macht es wirklich recht schön in den ersten Tagen dabei zuzuschauen und dabei zu unterstützen, dass sie langsam zur Ruhe kommen und sich zurechtfinden.

00:13:00: Ja bei uns ist das ähnlich.

00:13:02: also ne Mischung aus Unsicherheit vor Freude aber auch Anspannung.

00:13:06: Könnt ihr euch an einen eigenen Neuanfang erinnern, also ihr selber als Person?

00:13:12: Der euch bis heute geprägt hat und wie ihr euch da geführt habt.

00:13:15: Ob das ähnlich war wie bei den SchülerInnen oder bei den Kindern und Jugendlichen?

00:13:19: Also eigentlich jeder Neu-Anfang bei einem neuen Job.

00:13:22: Und ja genau so fühlt es sich

00:13:24: an!

00:13:24: Als ich vor vielen, vielen Monden

00:13:28: die damals noch die Disketten gab...

00:13:37: Grundschwuler zum Gymnasium wechselte, bin ich tatsächlich nicht mit meinen bisherigen Mitschülern in eine Klasse gekommen oder hätte kommen sollen.

00:13:47: Weil meine Eltern angekreuzt haben dass ich Religion machen soll.

00:13:52: Ich hatte aber schon privaten Religionsunterricht und dachte mir warum?

00:13:55: Ich möchte bitte Ethik machen weil alle mal Freunde sind In einer Ethikklasse.

00:13:59: also es wurde damals halt aufgeteilt in Religions- und Ethikklassen Aufgrund der unterschiedlichen Fahrzeiten von den Busen.

00:14:06: Und da hatte ich kurzzeitig wirklich einen Schock und dachte mir, mein Gott es will nicht.

00:14:10: Nein!

00:14:11: Nicht mit denen, die sehen schon so komisch aus und ob sie mich mögen.

00:14:15: Das konnte dann aber alles an diesem Tag mit meinen Tränen geklärt werden.

00:14:22: Die Lehrer, die dort entschieden haben, haben mir gleich ein Gefühl gegeben, dass Sie sich dem annemen, das Sie für mich einsetzen.

00:14:32: Damit waren die ersten Tage der Anspannung tatsächlich erst mal Weil ich so ein Gefühl hatte, da kann ich tatsächlich hingehen.

00:14:40: Ich werde gesehen.

00:14:41: Danke!

00:14:42: Mir ist das ganze im Gedächtnis geblieben, nach meinem Bundesfreiwilligendienst beim Jugendclub.

00:14:49: Ich habe das Jahr komplett vollgemacht und bin deswegen später erst mit reingestartet in die Erzieherausbildung.

00:14:57: Das heißt mein erster Tag war für alle anderen nicht der erste Tag sondern die waren schon rein gestartet.

00:15:07: Die wussten schon Bescheid und ich kam als die Neue... noch gar nichts wusste, sich in der Schule nicht auskannte.

00:15:13: Ich wusste wohin und so weiter.

00:15:15: das war richtig schwierig.

00:15:17: also da hatte ich auch wirklich Bammel davor und es war mir super unangenehm.

00:15:21: Also ich kannte ein paar vom Seen oder wusste so in etwa bin den dann so ein bisschen hinterher geduckelt als ich gesehen habe wo die hingehen.

00:15:28: und dann war das allerschlimmste dass irgendwann in der Pause eine ganz liebe Mitschülerinnen zu mir kam und er sagte ich glaube du hast dein Oberteil falsch rum an.

00:15:41: Ich hatte tatsächlich mein Oberteil so falsch, also auf links gekämpelt.

00:15:47: Das Schild auch noch an der Seite dann die ganze Zeit rumflatterte.

00:15:51: An einem schwarzen

00:15:52: Oberteil das weiße Schild war es die ganze zeit und ich dachte wirklich, ich wäre am liebsten wieder nach Hause gefahren in dem Moment!

00:16:00: Aber dann hättest du gleich antworten müssen wie bei euch trägt man das wohl nicht so?

00:16:05: Also bei mir ist das voll Mode...

00:16:08: Das war wirklich ein sehr herausfordernder Tag.

00:16:12: Kann ich mir gut vorstellen?

00:16:13: Ihr Lieben, kurz ins Theoretische bevor wir zur Praxis übergehen.

00:16:17: Warum ist denn die erste Zeit an einer neuen Schule so entscheidend?

00:16:21: Warum reden wir eigentlich heute überhaupt über Neuanfänger und machen das als Thema auch für unserem Podcast?

00:16:28: Entschuldigung!

00:16:29: Ich hatte die Chance nicht mehr, hat keiner das Mikrofon gegeben, die letzte Frage zu beantworten.

00:16:36: Also es war nicht meine Schuld, dass ich gerade nichts gesagt habe.

00:16:39: Das wollte ich nur noch mal erwähnt haben!

00:16:41: Ich glaube der erste Eindruck oder die erste Zeit ist das was am längsten irgendwie im Gedächtnis im Kopf bleibt und je nachdem wie gut das läuft entwickelt sich dann auch der weitere Weg.

00:16:54: so für einen innerlich so die Motivation Die Menschen auf die man trifft sind die sympathisch?

00:17:00: Sind sie unsympathisch?

00:17:03: Daraus wird ganz viel entschieden und

00:17:06: bei

00:17:06: Kindern in der Schule zum Beispiel auch.

00:17:08: Der Eindruck der Klassenlehrerin mag ich, die ist es eine Strenge, ist das eine Liebe?

00:17:14: Ich glaube davon ist ganz viel abhängig auch bei Kindern oder beim Menschen ob man sich dafür entscheidet zu bleiben oder wiederzugehen am liebsten je nachdem wie das so läuft.

00:17:25: Darf ich reden oder hättest du jetzt gerne noch mehr Redezeit?

00:17:27: Du darfst gerne zwischen Fragen stellen!

00:17:31: Gestattet ihr das?

00:17:31: Ich

00:17:31: habe keine Frage.

00:17:34: Dann rede, ich darf es doch Aussagen treffen!

00:17:36: Ich glaube bei so einem Neuanfang ist es dieses man hat ganz viele Erwartungen und Vorstellungen und diese werden auf einmal bekommen.

00:17:43: die Formen werden in ein Raster gepackt wenn man da ist und dass wird dann mit der Zeit geformt.

00:17:48: aber wenn es halt von Anfang an in einem Dovenraster steckt könnte es halt schwierig werden da wieder rauszukommen.

00:17:55: Genau und man hätte auch ganz viele Fragen im Kopf die man gerne beantwortet hätte und je nachdem wie viel Geduld man hat, wenn das nicht sofort passiert.

00:18:04: Weil einfach auch die Zeit dafür fehlt oder weil nicht am ersten Tag gleich jemand da ist, der er darauf hinweist dass das Schild da irgendwie... raus schaut und man sein T-Shirt verkehrt drum an.

00:18:14: Was es ja auch für Sympathien sorgen kann, so ein Eis brechen kann, dann kann das schwierig werden.

00:18:19: Und ganz schwierig ist es glaube ich für Kinder die in so einen bestehenden Klassenverband kommen also irgendwie mitten im Schuljahr oder erst in Klasse zwei drei oder vielleicht vier kurz vor Ende des Schuljahres.

00:18:30: Das hatten wir auch schon ins eine Klasse reinkommen wo eigentlich so die Rollen schon klar festgelegt sind und für dieses glaube ich besonders schwer sich da... zu positionieren und ihren Platz zu finden.

00:18:42: Und gerade wenn man dann die Sprache nicht kann, wenig versteht sich gar nicht wirklich mitteilen kann ist es umso schwieriger?

00:18:49: Genau!

00:18:49: Da sehe ich zum Beispiel bei uns in der Grundschule immer meine Rolle da zu unterstützen und zu helfen damit diese ein bisschen leichter haben auch anzukommen.

00:18:58: Annika du sitzt voll im Kopf denn das wäre meine nächste Frage gewesen welche Rolle spielt denn die Schuhe Sozialarbeit bei dem Prozess zu unterstützen beim Neuen gelungenen Anfängen und wie gestaltet ihr Neuanfänge in Schule?

00:19:13: Also jetzt

00:19:14: bezogen

00:19:15: auf Kinder, die halt mit einem Schul herkommen oder auch...

00:19:20: Wie du möchtest.

00:19:20: Dass diese Entscheidung überlasse ich dir...?

00:19:23: Das

00:19:23: war keine Frage.

00:19:24: Ach so!

00:19:25: Das war der Anfang meines Aussages.

00:19:28: Oder hast du angefangen mitbezogen auf... also es klang für mich sehr fragend aber entschuldige dass sich dich unterbrochen habe.

00:19:35: Beende bitte deine Aussage.

00:19:37: Also bezogen auf Schülerinnen, die mitten im Schuljahr kommen und in eine bestehende Klasse integriert werden müssen oder auch die deutsche Sprache nicht können.

00:19:48: Die nehme ich mir dann auch gerne mal einzeln um zum Beispiel Deutsch mit ihnen zu üben oder einfach mal zu fragen wie geht es dir?

00:19:57: Gibt's irgendwas was du vermisst?

00:19:59: Was findest du gut?

00:20:00: Was findest du vielleicht nicht so gut in der Klasse?

00:20:02: Wie können wir dir dabei helfen, dass es dir besser geht wenn's denen nicht sogut geht.

00:20:07: Also Einzelverhilfe dann vielleicht auch mal gemeinsam mit den Eltern zu überlegen was wir vielleicht noch gemeinsam für das Kind tun können damit ein bisschen besser ankommt wenn sichs noch nicht sowohl fühlt

00:20:17: Aber das ist ja dann erst im Laufe der Zeit.

00:20:19: wie sieht so der erste Tag aus?

00:20:22: also wirklich der allererste Tag wenn das Kind neu da ist

00:20:26: Der allerersten Tag Wenn das Kind da ist.

00:20:30: Es steht also darin, dass ich auch mal mit in die Klasse reingehe.

00:20:33: Vielleicht auch dabei unterstütze, dass das Kind erst einmal in die klasse gebracht wird.

00:20:38: Dass wir das Kind dann den anderen Klassenmitgliedern vorstellen und meistens gibt es dann auch so eine kleine Vorstellungsrunde von allen Ich heiße und ich komme aus oder ich wohne innen Und für die neuen Kinder dann auch wo sie herkommen und welche Schule Sie vielleicht vorher besucht haben.

00:20:56: Das bricht dann meistens erstmal schon und ich zeig denen dann auch so ein paar Räumlichkeiten, damit sie sich ein bisschen besser zurechtfinden.

00:21:05: Weil die Schule ja meistens noch ganz unbekannt ist und sie vorher ganz oft nicht da waren.

00:21:10: Meistens sind es die Eltern, die die Kinder dann anmelden ohne dass die Kinder dabei sind wenn die vorher noch eine andere Schule besucht haben.

00:21:16: Das kommt immer drauf an wo die herkommen ob die jetzt von weiter weg kommen oder eine andere schule noch besuchen müssen.

00:21:22: genau also das sind so typischen Dinge, die dann so am ersten Schultag passieren.

00:21:26: Wie gestaltest du denn Neuanfänge bezüglich Einschulungen?

00:21:30: Wie unterstützt du da als Schulsozialarbeiterin?

00:21:33: Also tatsächlich ganz aktuelles Beispiel habe ich mitunterstützt schon bevor die Einschülung jetzt stattfindet.

00:21:42: Gings down sind tatsächlich Eltern an mich herangetreten haben sich gewünscht weil die Zusammenarbeit mit der Kita sehr eingeschlafen ist in den letzten Jahren da ein bisschen was zu tun und Und dass schon auf Seiten der Eltern und auch der Kinder natürlich Unsicherheiten da sind, was den Schulstart angeht.

00:22:02: Und genau da haben wir jetzt dann relativ vorzustig, habe ich mit dem Lehrerkollegium eine kleine Schnupperstunde geplant.

00:22:12: So dass wir die zukünftigen Einschüler aus diesem Jahr eingeladen haben mit ihren Eltern am Nachmittag zu uns in die Schule zu kommen und mit den Kindern ein bisschen was gespielt haben.

00:22:22: sie in Unterrichtsräume geführt so einen kleinen Gruppen wie eine kleine Unterrichtsstunde gestaltet.

00:22:27: Die Eltern hatten die Möglichkeit mit einer Lehrerin zu sprechen noch mal offene Fragen zu klären und so was.

00:22:33: Und genau da war ich an der Planung halt sehr viel mit beteiligt, habe es noch kleine Medaillen fertig gemacht für die Kinder, diese dann zum Schluss noch gekriegt haben konnten sie sich dann in den Oberteil pinn' und dann stolz präsentieren danach.

00:22:47: Da bin ich ganz froh, dass wir das gemacht haben.

00:22:49: Das wird jetzt auch im Lehrer-Kollegium etwas erst ein bisschen schwierig aber es wurde letztendlich gut angenommen und sogar so, dass die Lehrer von sich gesagt haben, wir entwickeln das mal Jahre noch ein bisschen weiter.

00:23:03: Und genau, also da hat das quasi schon begonnen und es war auch was, was ich jetzt so ein bisschen mir mit gemerkt habe im Sinne Kita-Zusammenarbeit und sowas, dass halt einfach ein bisschen mehr wieder mit anzukurbeln.

00:23:16: Genau!

00:23:16: Und an der Einschulung selber hab' ich ja letztes Jahr das erste Mal teilgenommen... ...und ja, da war ich als Schulter Sellerbeiterin

00:23:30: Du bist jetzt auch in der Kunstschule angekommen.

00:23:31: Ich bin jetzt auch eingeschult letztes Jahr, ich komme dieses Jahr schon in die zweite Klasse.

00:23:37: Da hörst du ja erst mal auf.

00:23:39: Super!

00:23:40: Zweite Klasse im Babyjahr?

00:23:44: Nein also ich habe letztes Jahre als Schulsozialarbeiterin das erste Mal an einen Schulung teilgenommen.

00:23:49: Ich hatte vorher auch schon als Erzieherin gearbeitet hab und war da ja auch schon immer mit dabei und so als SchulSozialarbeiterin letztes Jahres das erste mal.

00:23:58: Mir war es einfach wichtig, da auch mit präsent zu sein.

00:24:01: Wurde ja dann auch kurz mit vorgestellt gemeinsam mit den Glassenlehrern und so, sodass die Eltern mich schon mal gesehen haben.

00:24:08: Kannst du dich noch dran erinnern als so vorgestellt worden ist?

00:24:11: Das ist... Da hießt sie ja nach wie hieß nur Feuerberger.

00:24:14: Ja!

00:24:15: Wie hieß ich?

00:24:17: Und das ist Frau Berger unsere Schusse-Zerwerterin und dann diese eine Person aus der Masse.

00:24:25: Schön peinlich, oder?

00:24:27: Das war... Ich habe mich sehr supportet gefühlt.

00:24:29: Danke!

00:24:29: Ich habe mein Bestes

00:24:30: gegeben.

00:24:30: Ja

00:24:31: das Fanschild hat mir ein bisschen gefehlt aber sonst wars...

00:24:35: Warte ab!

00:24:38: Ja und war halt einfach mit.

00:24:40: dabei bin dann auch mit der einen Klasse in den Klassenraum gegangen und die Lehrer haben bei uns an der Schule so eine kleine Geschichte, die eigentlich fast jedes Jahr erzählt wird.

00:24:50: So eine Bildergeschichte wo die Kinder dann quasi miterzählen können aufgrund der der Bilder.

00:24:55: Deshalb habe ich mit den Kindern gemacht während die Klassenlehrer schon mal für die Eltern ein paar Fotos gemacht hat von den Kindern im Klassenraum mit ihren Materialien und Zuckertüten wie sie sich gemeldet haben und das war ganz schön.

00:25:08: Und ja hatte natürlich den Vorteil dass die Eltern mich schonmal gesehen hatten schon was mit mir anfangen konnten, die dann am Anfang des Schuljahres sehr enttäuscht waren.

00:25:18: Dass sie ja nur einmal in der Woche zusammen mit mir unterricht haben quasi.

00:25:23: Hey du

00:25:23: bist so toll!

00:25:25: Aber ich weiß nicht, wahrscheinlich haben sich die Rollen doch nicht ganz verstanden, was auch klar ist.

00:25:30: und genau das war schön.

00:25:32: einfach dabei zu sein und mache ich dieses Jahr wieder.

00:25:37: Sehr schön Danke Michelle.

00:25:39: Wie sitzt denn bei Nancy an der Förderschule?

00:25:43: Wie gestaltest du Neuanfängers?

00:25:46: Ist ja bei dir wahrscheinlich ganz typisch, dass mit dem neuen Schuljahr immer neue Schüler innen kommen.

00:25:52: Weil wir die abgeben an euch!

00:25:55: Wie ist es bei euch also wie unterstützt du dabei?

00:25:58: Also ich muss tatsächlich sagen, dass ich da eher ein Randaktör bin.

00:26:02: Weil die Klassenlehrer das ziemlich gut im Griff haben.

00:26:06: Schön!

00:26:06: Es ist ja so, wenn neue Schüler zu uns kommen, die erst mal eingeladen werden zur Neuaufnahme...

00:26:10: Bereits am Vorfeld?

00:26:11: Bereits zum Vorfeld genau dort wird alles besprochen.

00:26:14: den Eltern und auch den neuen SchülerInnen wird das Schulhaus gezeigt werden Dinge vorgestellt unter anderem eben doch ich.

00:26:24: Das ist das Ding Nancy.

00:26:26: Das is das Ding Schulsozialarbeit Genau.

00:26:30: Und es ist ja halt auch nicht so, dass wir immer komplett neue Klassen kriegen.

00:26:34: Wir kriegen halt vereinzelte Schüler und es ist Ja normal das ist tatsächlich für eine ganze Klasse reicht aber das ist ja eher selten.

00:26:41: die Schüler werden ja verteilt auf die Klassen.

00:26:43: deswegen ist es vielleicht nicht ganz so wie in den Regelschulen.

00:26:47: generell gehe ich immer in die klassen rein und stelle mich vor den neuen Schülerinnen geben Eltern Brief mit für die Eltern damit sie auch wissen dass es mich gibt.

00:26:56: Und das gestaltet tatsächlich der Klassenlehrer mit der Klasse.

00:26:58: Man darf auch nicht vergessen, es ist halt einfach eine andere Schulform und das ist halt kleiner und es ist ein bisschen ... wenn ich jetzt sage familiärer klingt so nah aber ihr wisst was ich meine so ein bisschen ja sind nicht siebenundzwanzig Kinder auf

00:27:11: einmal?

00:27:11: Richtig genau!

00:27:12: Es sind dann mal zwei drei oder ja.

00:27:15: nächstes Schuljahr haben wir tatsächlich ne gänzlich neue fünfte Klasse.

00:27:18: da werde ich auch schon mal eine Zeit...neine werde ich Zeit investieren um da auch mal länger reinzugehen und mit denen was zu machen.

00:27:28: Und tatsächlich ja, aber das ist immer von Schuljahr zur Schuljahrandost wie ich das für mich gestalte mit den neuen Schülerinnen.

00:27:35: Danke Nancy!

00:27:36: Bitte weiterführende Schule.

00:27:39: Nicole Wie schaut's bei dir aus?

00:27:41: Wir bekommen nach den Sommerferien

00:27:44: nie neue Schüler

00:27:46: sehr viele neue Schüler SchülerInnen.

00:27:49: Ja ich glaube für das kommende Schuljahren sind jetzt schon vier Klassen gut gefüllt und diese Klassen habe ich glücklicherweise oder einzelne Schülerinnen der Klassen schon kennenlernen dürfen, da unsere Schule ja mit Grundschulen kooperiert.

00:28:07: Wo auch Schulsozialarbeiterinnen sind.

00:28:10: die zwei Sitzen gerade hier am Tisch!

00:28:13: Und im Vorfeld, also wenn die Schüler in der vierte Klasse sind mal zu uns kommen können und sich für eine Stunde den Unterricht angucken können.

00:28:22: Mein Matheunterricht Schnubborn oder Biologie oder sogar Chemie und dadurch bin ich als Schulsozialarbeiterin kein unbekanntes Gesicht.

00:28:35: Das hat sich tatsächlich bewährt wie ich finde.

00:28:38: Ich habe wiedererkennungswert, ich werde grüßt!

00:28:41: Als ich mal bei dir an der Schule war, konnten einige schon was mit meinem Gesicht anfangen und das finde ich sehr schön.

00:28:45: Und wenn die dann bei uns ankommen werden sie zusätzlich noch von den Patenschülern in meistens acht, neun oder zehn Klässler unterstützt, die meine Kollegin Lisa und ich in den Sommerferien ausbilden.

00:28:58: Wenn Sie dann den ersten Tag bei uns sind, werden sie von der Schulleitung und ihrem zukünftigen Klassenlehrer oder der Klassenehrerin empfangen gehen in die Klassen und dort macht tatsächlich dann erst mal die Klassenehrerin oder der Klassenlehrer alles mit ihnen, dieses ganze organisatorische.

00:29:13: Und erstmal ordentlich ankommen und am zweiten oder dritten Tag kommen dann

00:29:17: die Patenschüler

00:29:19: dazu und machen Spiele zeigen das Schulhaus

00:29:21: etc.,

00:29:22: nochmal auf eine ganz andere Art und Weise und wir hoffen dass den Schülerinnen das so auch gefällt.

00:29:28: Grundsätzlich ist es aber so, dass wird tatsächlich im Laufe des Schuljahres Unfassbar viele Schülerinnen bekommen.

00:29:34: Aufgrund von Zuzügen?

00:29:36: Genau, kommen deine Schülerinnen zu uns und dann werden die unter anderem zu uns geschickt.

00:29:42: Wir können erst mal Kontakt aufnehmen.

00:29:45: wir zeigen ihnen dass wir mit einer Vertretungsapp arbeiten.

00:29:50: wo sie dann praktisch alle Räume finden wird ihn von uns gezeigt einfach nochmal bevor Sie in die Klasse gehen.

00:29:57: Meistens wird einer der Schülerinnen

00:29:59: sich

00:30:00: dem neuen Schüler annehmen und zeigt ihm dann auch die verschiedenen Schulwege, die unterschiedlichen Klassenräume.

00:30:07: Und wenn Fragen sind, sind wir einfach immer da.

00:30:09: Kurz zu dem was du am Anfang gesagt hast mit dem dass SchülerInnen aus der Grundschule bei euch eine Schnupperstunde machen können.

00:30:17: Da wollte ich nur mit anbringen das ich sehr schön fand, dass unsere Grundschulkinder in kleinen Gruppen aufgeteilt wurden so dass es nicht hieß... Wir setzen jetzt zwanzig Kinder in einen Raum und machen so eine Pseudo-Stunde, sondern nie.

00:30:30: es waren halt wirklich echte Unterrichtsstunden mit den Großen zusammen.

00:30:35: So wie's halt abläuft!

00:30:36: Und das fand ich sehr schön.

00:30:37: Danke für das Kompliment, das geb' ich weiter.

00:30:40: Und bezüglich dem Sehen dass sie dein Gesicht kennen... Ich glaube das hat auch viel damit zu tun, dass du mich bzw uns also Michelle und mich in Projekten allgemein unterstützt und sie dadurch einfach schon wissen, okay also du bist halt immer wieder mit präsent auch in Projekten die nur Grundschule betreffen.

00:30:58: Und ich glaube das da schon eine Verbindung dann einfach hergestellt wird von der du natürlich dann Früchte ernten kannst wenn unsere Schülerinnen dann bei dir an der Schule sind.

00:31:07: Das

00:31:08: nehme ich auch sehr gerne an weil wenn ich mich... Also ich stelle mich und auch Lisa stellt sich den neuen fünf Klässlerinnen gleich am Anfang an den ersten Tagen vor.

00:31:17: Und wir können dann halt sagen, Wir sind hier an der Schule die Frau Bittling-Meier oder die Frau Kulig und die haben sofort ein Bild vor Augen und wissen mit welchen Dingen sie zu uns kommen können und nehmen das dann auch tatsächlich

00:31:28: an.".

00:31:28: Das Thema Schosozialarbeit ist halt gar nicht mehr da sondern nur noch ihr als neue Person weil Sie schon wissen was bedeutet Schosocialarbeit?

00:31:34: Richtig!

00:31:34: Und es sehr schön.

00:31:35: Blick auf die Mitschülerinnen der Klassen beim Kinder oder Jugendliche neu dazukommen.

00:31:41: Wir haben ja immer nur die Neuzugänge im Blick Aber macht ihr bereits im Vorfeld auch irgendwas mit der Klasse?

00:31:47: Bereitet ihr die Klasse oder einzelne Mitschülerinnen darauf vor.

00:31:50: Bei uns ist das tatsächlich sehr schwierig, weil sie kommen zur Anmeldung und müssen theoretisch dann am nächsten Tag in die Schule kommen.

00:31:57: Und an dem Tag selber die Kasse vorzubereiten kriegen wir nicht hin.

00:32:01: Das ist einfach im Laufe des Schulalltages bei uns Momentan nicht möglich.

00:32:06: Es ist eine schöne Idee aber wir wissen nicht wer kommt.

00:32:09: Die Klassen-Lehrerinnen bereiten die Schüler schon darauf vor und sagen, es kommt ein neues Schüler.

00:32:14: Und dann bereiten sie auch im Platz für den neuen Schüler die neue Schülerin vor.

00:32:20: Die Kinder jugendlichen, die bereits da

00:32:22: sind ist das

00:32:22: schön!

00:32:24: Also tatsächlich habe ich auch schon oft erlebt, dass es im Alltag so ein bisschen untergeht oder das ich selber zum Beispiel an dem Tag mitgekriegt habe.

00:32:31: Oder ist ein neues Kind und hast du das irgendwie... Das kenne ich.

00:32:35: Ja

00:32:36: bist du denn?

00:32:38: Genau.

00:32:38: aber ich weiß auf jeden Fall, dass viele Lehrer das bei uns auch so machen was ja eine ganz schöne Sache finden wenn die wissen dass ein neues Kind in die Klasse kommt, dass sie vorher schon mal so ein bisschen gucken und auch fragen.

00:32:51: Wer würde sich denn bereit erklären denjenigen mal ein bisschen an die Hand zu nehmen?

00:32:54: Und die Kinder dadurch aus mit in die Verantwortung sage ich jetzt mal niemandem.

00:32:58: Immer freiwilliger.

00:33:00: Ich glaube, in einer Grundschule brauchst du dann nicht großartig suchen da gehen immer ganz schnell ganz viele Hände nach oben und einfach ein bisschen zu gucken dass da jemand der so ein bisschen einfühlsam ist und jemanden an die Hand nehmen kann denjenigen auch mit einfach umzuzeigen wie es läuft im Alltag

00:33:17: Der Feldmirkeral ein diese Patenschülerinnen Sache war auch etwas was bei euch an der Grundschulle gemacht wurde Mit der Einschulung Und ich kann ja nun persönliche Erfahrungen berichten.

00:33:29: Das kann wirklich gut an, also sowohl bei dem Zwerg als auch bei mir als Mama einfach weil da auch die beiden der Jungen das Mädchen waren halt wirklich für ihn da.

00:33:39: Also er wusste okay ich kann zu den beiden gehen und das war auch am Anfang so die ersten sechs Wochen.

00:33:43: naja Mama wenn ich ein Problem habe die beiden frage ich.

00:33:46: Das finde ich sehr schön.

00:33:47: Genau, das waren ja die vierten Klassen.

00:33:49: Die dann für die ersten Klassen wurden immer Schüler zugeteilt so ein bisschen ... Das ist euer Patenschüler und ich fand das auch ganz niedlich Und viele Sachen haben sich da ja auch echt krass gehalten.

00:34:01: also dass halt wirklich auch die Kinder der Ersten Da ihre Viertklässler da immer noch sehr im Blick haben und jetzt natürlich traurig sind, dass sie gegangen sind.

00:34:11: Jetzt haben wir die Schülerinnen beleuchtet, die natürlich mit am wichtigsten sind haben sollten, doch wie gestaltet ihr die ersten Gespräche mit den Familien denn auch für diese ist es ja ein Neuanfang bzw.

00:34:24: was hilft in den Familien sich ebenfalls willkommen zu fühlen?

00:34:28: Also bei den Eltern... Aus meiner Sicht oder bei uns an der Schule, sodass man die erst mal ankommen lässt.

00:34:34: Die sind ja am Anfang im Austausch mit der Schulleitung wenn das Kind angemeidet wird, wenn es darum geht welche Materialien braucht das Kind und so weiter.

00:34:41: aber ich für mich sehe mich da... also ich mache das dann ähnlich wie Nancy dass sich ein Info gebe hier.

00:34:48: mich gibt's.

00:34:49: Bei denen und den Fragen können sie mich kontaktieren Aber Ich bin nicht diejenige die mit der Tür ins Haus fährt und sagt Ja Wie siehts denn aus?

00:34:57: können wir in meinem Gespräch führen, weil so lange der Bedarf nicht da ist.

00:35:00: Ich gucke mir den Schüler immer erst mal an oder die Schülerin je nachdem, gucke auch wie das in der Klasse läuft und wenn mir dann da irgendwelche Sachen auffallen wo ich mir denke, da müssten wir vielleicht ein bisschen unterstützen oder mit den Eltern zusammenarbeiten damit das Kind sich besser integrieren kann.

00:35:16: oder ich hatte zum Beispiel auch Ein Schüler, der jetzt in der dritten Klasse zu uns gekommen ist.

00:35:21: Der sich auch erst mal reinfinden musste in die Klasse.

00:35:25: Der hatte ein starkes ADHS-Auch und da gab es am Anfang ganz viele Schwierigkeiten in der Klasse auch ein bisschen eine Erkennung seiner Mitschüler zu verschaffen.

00:35:36: Also es gab viele Konflikte untereinander, auch handfeste Konflikte wo dann auch die Eltern der anderen Schülerinnen auf uns zugekommen sind und gesagt haben ja das kann so nicht weitergehen.

00:35:48: Und da suche ich dann das Gespräch mit den Eltern und sage Frau So und So oder Herr So undSo wir müssten vielleicht uns mal zusammensetzen und gucken wie wir das ein bisschen besser hinkriegen also ihrem Sohn, ihrer Tochter da behelfen können.

00:36:04: Dass er hier besser ankommt oder sie und vielleicht auch Kontakte vermitteln was jetzt so Therapeuten usw.

00:36:13: angeht weil gerade wenn ihr aus anderen Bundesländern kommt die kennen sich ja hier noch nicht aus.

00:36:17: also ich wie gesagt gucke mal erstmal wie das Kind in der Schule ankommt, ob es gut ankommt.

00:36:23: Dann ist ja eigentlich im Prinzip gar nicht unbedingt der Anlass gegeben die Eltern zu kontaktieren.

00:36:28: und wenn's da halt Problemchen gibt oder Schwierigkeiten und ich sehe... Ich könnte mich da jetzt einschalten um zu unterstützen dann so ruhig den Kontakt zu den Eltern auch und arbeite dann mit denen zusammen.

00:36:39: Ja und ganz viel läuft ja auch über einfach über den Klassenlehrer oder die Klassenlerinnen, die da einfach auch gut da sind für die neuen Eltern Die Elternversammlungen dann gleich in den ersten Wochen.

00:36:51: Und ja, also wie gesagt da wieder einfach nur Randaktur da sein wenn es braucht.

00:36:55: Also ganz allgemein ist noch vielleicht zu sagen so ich habe das jetzt immer gemacht dass ich am Anfang immer mit in die Elternabende reingegangen bin weil da kann man halt mit einem mal gleich alle abklappern.

00:37:06: Einfach auch nochmal zur kurzen Vorstellung Zu mir meiner Person was sich so mache und irgendwelche besonderen Sachen die vielleicht anstehen Wie das mit den Ferien teilweise so läuft einfach, dass die Eltern auch mal kurz das Gesicht gesehen haben zuordnen können und ein paar Infos vielleicht haben.

00:37:22: Und legt dann auch immer so ein bisschen Informaterial mit aus und meine Karte und sowas falls mal irgendwas sein sollte.

00:37:30: Manchmal sind ja dann auch im Nachhinein noch Eltern, die kurz da bleiben wo man ins Gespräch kommt oder so.

00:37:35: Das ist eigentlich auch immer eine ganz schöne Sache und man hat selber auch alle Eltern gesehen auf einem Haufen.

00:37:41: Ja, so handhab ich es auch wenn gerade die neue Einschulung Dann einfach sind.

00:37:47: Und im Schulalltag, wenn Neuzugänge sind ist es oftmals das... Wenn die Anmeldungen sind ich bereits vom Sekretariat mit dazugeholt werde um mich ganz kurz vorzustellen und überreiche dann schon meine Visitenkarte mit und sag einfach was ist.

00:38:00: können Sie sich jederzeit per WhatsApp melden oder durchrufen genau dass man da einfach mal kurz her hier.

00:38:06: so sieht ich aus, das bin ich Genau.

00:38:09: Und besonders wichtig ist es mir auch, dass ich zu den Eltern oder zu den Familien von den Neuzugängen im Schuljahr sehr transparent bin.

00:38:19: Wenn nicht mit denen ins Gespräch komme was Schulalltag angeht weil ich oft die Erfahrung gemacht habe gerade wenn sie von anderen Schulen kommen dieses naja da lief das so und woher soll ich's denn wissen?

00:38:31: Und um dem einfach ein bisschen vorzugreifen wirklich zu sagen Ja, wir haben heute das und das gemacht.

00:38:36: Bei uns an der Schule ist das so oder wenn es regnet gehen wir bei uns in den Inhof also so eine Dinge die für uns eigentlich ganz ertäglich sind, die man ja aber als außenstehendes Elternteil gar nicht kennen kann.

00:38:50: Und das ist auch was mir selber als Mama jetzt aufgefallen ist in der Schule dass so ne Dinge wie na die letzte Woche vor dem Ferienes Klassenleiterunterricht Ja, ich kann damit was anfangen.

00:39:00: Aber alle anderen war so okay muss sich jetzt mal der deutsche Sachkunde mitgeben übernimmt jetzt der Klassenlater auch alle anderen Fächer?

00:39:07: das sind so Dinge die wir irgendwann alltäglich sehen aber dir für Außenstehende gar nicht ertäglich sind.

00:39:12: ja Ich glaube dass wird ganz oft vergessen.

00:39:14: Das kriege ich auch so im Alltag Mit wenn so Sachen sind wo die Lehrer dann sagen naja und es Kann man sich doch denken.

00:39:19: und so wo man about tatsächlich Sagen Muss Ne eigentlich Kann Man Sichs Nicht Denken, weil selbst wenn man schon wie du einen Blick in das System Schule hat.

00:39:28: Selbst da sind ja so von den Schulen her die Sachen noch so unterschiedlich dass man sich es halt nicht denken kann.

00:39:34: Das vergessen wir manchmal glaube ich leider sehr oft.

00:39:37: Ja und ich hatte das vor den Sommerferien halt selbst mit dem Klassenleiter wo ich mir dachte okay bei mir an der Schule ist es dass der Klasseneiter dann Mathe und Deutsch macht aber Ich weiß Die Klassen der vom Zwerg auch Sachkunde macht, also gebe ich jetzt auch Sach-Kunde mit.

00:39:50: Aber die machen ja auch gestalten, machen die dann trotzdem noch gestalten?

00:39:53: Also das ist so... Ja wo man einfach drüber reden muss was bedeutet es jetzt?

00:39:57: und das ist halt nur sowas kleines von den Dingen die viel im Alltag aufkommen.

00:40:01: Wir sind am Ende unserer Zeit angekommen.

00:40:04: Ich habe noch zwei Fragen für euch.

00:40:06: Wenn ihr einer Schule nur drei Empfehlungen für einen gelungenen Neuanfang geben dürftet Welche wären das?

00:40:15: Es reicht mir, wenn wir insgesamt drei Empfehlungen sammeln.

00:40:19: Würde

00:40:19: ich jetzt ganz am Anfang gleich – weil wir gerade dabei waren – sagen als Stichwort Transparenz?

00:40:25: Empfehlung

00:40:25: eins Eine Wohlfühlatmosphäre schaffen.

00:40:27: Zwei

00:40:28: Toleranz Im Sinne von jeder ist ihr willkommen.

00:40:32: Ihr seid ein tolles Team.

00:40:35: Abschlussfrage, die ich von jedem Einzelnen beantwortet haben möchte.

00:40:38: Was würdet ihr einem Kind sagen das morgen seinen ersten Tag an einer neuen Schule hat?

00:40:45: Hallo!

00:40:45: Ich bin die Schuhe Sozialarbeiterin der Helene Lange Schule.

00:40:47: Ich bin Frau Herr.

00:40:49: Du kannst dich jederzeit an mich wenden... ...ich bin für Dich da und freue mich auf Dich bis Morgen.

00:40:54: Das

00:40:54: möchte ich morgen gerne an Dich

00:40:57: hinzugehen.

00:41:00: Ja.

00:41:00: Mir war so das erste im Kopf Augen zu und durch.

00:41:03: Da war Dich tatsächlich

00:41:04: auch ein Kopf.

00:41:06: Das ist so motiviert.

00:41:10: Oder sowas wie Schakalaka, du schaffst

00:41:11: das!

00:41:15: Ich glaube ich werde auch einfach... also jetzt abgesehen von unserer Vorstellung und so dann auch einfach sagen Du schaffs das und ich bin da für Dich.

00:41:22: Egal was kommt ob es gut ist, ob es weniger gut ist.

00:41:26: Ich bin da.

00:41:27: Jeder neue Anfang birgt auch neue Chancen in sich Und natürlich bin ich auch für dich da, wenn du mich brauchst.

00:41:35: Danke!

00:41:35: Um diese Chance zu erkennen.

00:41:37: Danke.

00:41:41: Schöne Worte zum Abschluss.

00:41:43: Meins wäre tatsächlich auch so was wie hey ich bin Frau Kulig und ich kann mir gut vorstellen wie es dir gerade geht zur dieser Aufgeregtheit.

00:41:51: aber ich glaube das kann ganz schön werden und wenn du dich mal unsicher fühlst dann sag einfach Bescheid und ich komm mit rein oder ich zeige dir die Schule wir machen das gemeinsam und dann wird das schon so was wir, glaube ich, meiner Entstieg.

00:42:04: Gut ihr Lieben!

00:42:05: Dann nehmt euch die Worte bitte zu Herzen denn bald geht die Schule wieder los?

00:42:11: Chakalaka Wir schaffen auch das neue Schuljahr.

00:42:14: Wir befinden uns jetzt im Schuljahr zwutausend sechsundzwanzig sieben und zwanzig.

00:42:19: ein neues Jahr mit vielen neuen Dingen Die auf uns warten.

00:42:27: Ich nur noch mit zwanzi Stunden an der Grundschule Anhaltssiedlung.

00:42:30: Das ist meine Erneuerung die mich, ja ich werde mal schauen wie das läuft.

00:42:35: Ich werde berichten und wir verabschieden uns mit einem Tchau Kakao!

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